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Donnerstag, 15. September 2016
Pübbie oder ein Hoch auf die Anonymität
puebbie, 00:27h
Mal ein paar wilde Gedanken nebenher, um mal die Absurdität dieses Blogs zu erklären.
Ich wertschätze die Anonymität dieses Blogs und mir ist daran gelegen, Privatkram außen vor zu lassen. Deswegen auch der semipeinliche Username. Diesen Spitznamen hat mir mal ein Freund gegeben und ich nehme an, er ist der einzige, der ihn kennt. Und bevor dieser muskelverliebte Freund anfängt Blogs zu lesen, geht die Welt unter. ;)
Andererseits kenne ich mich selbst gut genug, um zu wissen, dass ich ein bisschen Druck und Kontrolle von außen brauche, um voranzukommen.
Wenn ich mit meiner Entwicklung entsprechend weit vorangekommen bin, mag der Moment zum Offenlegen irgendwann kommen, aber noch nicht jetzt.
Bis dahin, ein Hoch auf die Anonymität!
Pübbie
Ich wertschätze die Anonymität dieses Blogs und mir ist daran gelegen, Privatkram außen vor zu lassen. Deswegen auch der semipeinliche Username. Diesen Spitznamen hat mir mal ein Freund gegeben und ich nehme an, er ist der einzige, der ihn kennt. Und bevor dieser muskelverliebte Freund anfängt Blogs zu lesen, geht die Welt unter. ;)
Andererseits kenne ich mich selbst gut genug, um zu wissen, dass ich ein bisschen Druck und Kontrolle von außen brauche, um voranzukommen.
Wenn ich mit meiner Entwicklung entsprechend weit vorangekommen bin, mag der Moment zum Offenlegen irgendwann kommen, aber noch nicht jetzt.
Bis dahin, ein Hoch auf die Anonymität!
Pübbie
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Und warum nicht einfach reden?
puebbie, 00:27h
Ganz einfach. Weil es momentan nicht geht. Ich habe die merkwürdige Macke, dass ich prompt anfange zu weinen, wenn es in Dialogen um meinen Innenleben geht. Ich denke nicht, dass ich irgendwelche Störungen oder versteckte Traumata habe. ;) Ich glaube einfach, ich bin momentan einfach sehr überempfindlich, weil ich sehr "neben der Spur" laufe. Ich bin mit mir selbst überfordert.
Und bevor ich andere Personen mit dem ganzen Thema belästige, sollte ich vielleicht erstmal aufräumen.
Daneben habe ich das Gefühl, dass es momentan wenige bis niemanden gibt, die die gesamte Thematik wertfrei beurteilen können. Ich liebe meine Freunde und Familie sehr, aber ich denke nicht, dass Gespräche mit ihnen in der aktuellen Phase zielführend während.
Nur ein kurzes Statement, aber es lag mir auf der Seele ;)
Pübbie
Und bevor ich andere Personen mit dem ganzen Thema belästige, sollte ich vielleicht erstmal aufräumen.
Daneben habe ich das Gefühl, dass es momentan wenige bis niemanden gibt, die die gesamte Thematik wertfrei beurteilen können. Ich liebe meine Freunde und Familie sehr, aber ich denke nicht, dass Gespräche mit ihnen in der aktuellen Phase zielführend während.
Nur ein kurzes Statement, aber es lag mir auf der Seele ;)
Pübbie
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Zielsetzung
puebbie, 00:27h
Ich habe vor ein paar Tagen vor mich hingebrütet und bin aus unerklärlichen Gründen daraufgestoßen, wie unzufrieden ich eigentlich bin. Und das absolut grundlos. Ich rutsche regelmäßig in völlig sinnfreie Depressionsphasen, die durch die kleinsten Dinge ausgelöst werden. Dabei bin ich doch eigentlich gar nicht depressiv, ich liebe (die meiste Zeit) das Leben und freue mich morgens (meistens) aufzustehen.
Es fiel mir quasi wie Schuppen von den Augen, dass sich etwas ändern muss. Ich habe mich an einen alten Freund erinnert, der mir in schlechten Phasen gerne die Tür mit dem Wort "Persönlichkeitsentwicklung" einrennt.
Gesagt, gegoogelt. Daraufhin bin ich auf ein bekanntes E-Book plus Internetseite gestoßen, dass ich mir nun Stück für Stück zu Gemüte führen will. Ich arbeite dran. ;)
Daran angelehnt, habe ich für mich selbst ein paar Themenpunkte erstellt, an denen ich mich entlang hangeln will. Einfach für die Struktur und das Weiterkommen.
Folgende Oberpunkte sind dabei herausgekommen:
Ist-Stand
Stärken
Schwächen
Einflüsse von außen
Ziele
Ängste
Im nächsten Gedankenschwung werde ich mich dann mal an eine ehrliche Problemanalyse mache.
P.S.: Wer mag, kann sich die Internetseite gern bei mir erfragen, ich bin einfach nur kein Werbungsmensch. ;)
Pübbie
Es fiel mir quasi wie Schuppen von den Augen, dass sich etwas ändern muss. Ich habe mich an einen alten Freund erinnert, der mir in schlechten Phasen gerne die Tür mit dem Wort "Persönlichkeitsentwicklung" einrennt.
Gesagt, gegoogelt. Daraufhin bin ich auf ein bekanntes E-Book plus Internetseite gestoßen, dass ich mir nun Stück für Stück zu Gemüte führen will. Ich arbeite dran. ;)
Daran angelehnt, habe ich für mich selbst ein paar Themenpunkte erstellt, an denen ich mich entlang hangeln will. Einfach für die Struktur und das Weiterkommen.
Folgende Oberpunkte sind dabei herausgekommen:
Ist-Stand
Stärken
Schwächen
Einflüsse von außen
Ziele
Ängste
Im nächsten Gedankenschwung werde ich mich dann mal an eine ehrliche Problemanalyse mache.
P.S.: Wer mag, kann sich die Internetseite gern bei mir erfragen, ich bin einfach nur kein Werbungsmensch. ;)
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Selbstgespräche - Einleitung
puebbie, 00:26h
Die Gründe für diese sind sehr einfach und doch vielfältig.
Ich führe oft stille Gespräche mit mir selber und ist mir aufgefallen, dass meine Gedanken sehr unstrukturiert und flüchtig sind. Mit fällt es leichter, mich mit ihnen auseinander zu setzen, wenn ich sie getippt vor mir sehe. Manch einer könnte nun fragen, warum ich nicht einfach Tagebuch schreibe wie jeder andere auch. Mir gefällt es mehr, meine Gedanken in den Äther zu tippen, anstatt sie zuhause in meiner Nähe zu wissen. Ich schätze die Anonymität eines Blogs. Es würde mich wahnsinnig machen, zu wissen, dass meine privaten Gespräche von irgendeinem meiner Freunde entdeckt werden könnten.
Ich schreibe diesen Blog, um mehr Struktur in mein Leben und meine Gedanken zu bekommen. Es fühlt sich gleich verbindlicher an, wenn ich meine Ziele und Pläne hier festhalte und fremde Personen draufschauen. Ich möchte sie nicht mit Personen teilen, zu denen ich eine persönliche Bindung habe, weil mich dann deren Meinung zu sehr beeinflussen könnte.
Und da ist wohl das Hauptproblem: Ich bin sehr (zu) beeinflussbar. In meinen Gedanken, in meinen Gefühlen. Ich fühle mich gänzlich aus dem Takt geraten.
Ich rutsche von einer negativen Gefühlslage in die nächste, obwohl ich eigentlich zufrieden sein könnte (müsste).
Dies alles mag zunächst völlig unverständlich klingen.
Herzlich Willkommen in meinem Kopf ;)
Auf dass die Konturen bald schärfer werden,
Pübbie
Ich führe oft stille Gespräche mit mir selber und ist mir aufgefallen, dass meine Gedanken sehr unstrukturiert und flüchtig sind. Mit fällt es leichter, mich mit ihnen auseinander zu setzen, wenn ich sie getippt vor mir sehe. Manch einer könnte nun fragen, warum ich nicht einfach Tagebuch schreibe wie jeder andere auch. Mir gefällt es mehr, meine Gedanken in den Äther zu tippen, anstatt sie zuhause in meiner Nähe zu wissen. Ich schätze die Anonymität eines Blogs. Es würde mich wahnsinnig machen, zu wissen, dass meine privaten Gespräche von irgendeinem meiner Freunde entdeckt werden könnten.
Ich schreibe diesen Blog, um mehr Struktur in mein Leben und meine Gedanken zu bekommen. Es fühlt sich gleich verbindlicher an, wenn ich meine Ziele und Pläne hier festhalte und fremde Personen draufschauen. Ich möchte sie nicht mit Personen teilen, zu denen ich eine persönliche Bindung habe, weil mich dann deren Meinung zu sehr beeinflussen könnte.
Und da ist wohl das Hauptproblem: Ich bin sehr (zu) beeinflussbar. In meinen Gedanken, in meinen Gefühlen. Ich fühle mich gänzlich aus dem Takt geraten.
Ich rutsche von einer negativen Gefühlslage in die nächste, obwohl ich eigentlich zufrieden sein könnte (müsste).
Dies alles mag zunächst völlig unverständlich klingen.
Herzlich Willkommen in meinem Kopf ;)
Auf dass die Konturen bald schärfer werden,
Pübbie
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