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Freitag, 23. September 2016
Persönlichkeitsentwicklung - Ist-Stand
puebbie, 00:38h
Ich muss mich leider grade selbst dazu zwingen, mit diesem Thema weiterzumachen. Ich befinde mich grade in einer trügerischen Ruhephase. Da ich aber weiß, dass es auch mal wieder abwärts geht, muss ich dem vorbeugen.
Fang ich also langsam mal an mit der Ist-Stand-Analyse, unsortiert:
Ich bin aktuell halbwegs ausgeglichen, Normalzustand ist aber eher unausgeglichen.
Ich bin sehr überemotional und lasse mich von kleinsten Dingen aus der Ruhe bringen.
Mich machen Unrechtigkeiten unfassbar wütend
Mir fällt es schwer, unabänderliche Dinge (Tod irgendwann etc) zu akzeptieren.
Ich fürchte mich sehr vor diesen unabänderlichen Dingen, wie zum Beispiel der Tod meiner Famile (irgendwann) und falle oft in eine Schockstarre.
Ich lasse mich von meinem schwarzen Loch auffressen und werde apathisch
Ich bin häufig sehr ziellos.
Ich entwickle mich nicht weiter.
Und bin häufig überfordert mich unterschiedlichsten Dingen.
Ich bin sehr stressanfällig.
Mehr fällt mir spontan nicht ein. Eine Strukturierung werde ich in nächster Zeit vornehmen.
Fang ich also langsam mal an mit der Ist-Stand-Analyse, unsortiert:
Ich bin aktuell halbwegs ausgeglichen, Normalzustand ist aber eher unausgeglichen.
Ich bin sehr überemotional und lasse mich von kleinsten Dingen aus der Ruhe bringen.
Mich machen Unrechtigkeiten unfassbar wütend
Mir fällt es schwer, unabänderliche Dinge (Tod irgendwann etc) zu akzeptieren.
Ich fürchte mich sehr vor diesen unabänderlichen Dingen, wie zum Beispiel der Tod meiner Famile (irgendwann) und falle oft in eine Schockstarre.
Ich lasse mich von meinem schwarzen Loch auffressen und werde apathisch
Ich bin häufig sehr ziellos.
Ich entwickle mich nicht weiter.
Und bin häufig überfordert mich unterschiedlichsten Dingen.
Ich bin sehr stressanfällig.
Mehr fällt mir spontan nicht ein. Eine Strukturierung werde ich in nächster Zeit vornehmen.
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Kommentarlos
puebbie, 00:29h
Ich habe heute eine Zeit lang über die Kommentarfunktion hier gebrütet.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich entschieden, diese zu deaktivieren.
Sinn und Zweck meines Blogs ist, MEINE Gedanken zu sortieren und in die richtige Bahn zu lenken. Und das fällt mir reichlich schwer, wenn ich dann noch über die Kommentare und Inhalte anderer nachdenken muss. Es liegt mir momentan nicht, mich in die Gedanken anderer hineinzudenken.
Nach einigem Hin und Her habe ich mich entschieden, diese zu deaktivieren.
Sinn und Zweck meines Blogs ist, MEINE Gedanken zu sortieren und in die richtige Bahn zu lenken. Und das fällt mir reichlich schwer, wenn ich dann noch über die Kommentare und Inhalte anderer nachdenken muss. Es liegt mir momentan nicht, mich in die Gedanken anderer hineinzudenken.
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Glücklich sein heißt sich anstrengen
puebbie, 00:26h
Heute mal ein paar Gedanken abseits meines Selbstoptimierungskrams.
Ich habe in den letzten Tagen mal wieder gemerkt, wie viel Disziplin man braucht um glücklich zu sein. Oder anders formuliert, dass man (nur) Disziplin braucht, um glücklich zu sein.
So oft in den letzten Tagen hat mein schwarzer Hund an meiner Seele geknabbert, mir wäre es fast nicht aufgefallen.
Bis ich mich plötzlich geschüttelt habe. Es kann doch nicht richtig sein, dass mich ein paar (tatsächlich) unbedeutende Gedanken so runterziehen. Also habe ich meinen schwarzen Hund am Kragen gepackt und ihn rausgeworfen.
Ich habe mich besonnen: es ist alles ok, meine Gedanken sind sortiert, ich akzeptiere unabänderliche Dinge und erinnere mich an mein Glück.
Es gibt so viele Dinge in meinem Leben, über die ich glücklich sein kann: ich bin gesund, ich habe einen gut bezahlten Job, den ich gerne ausübe, ein Dach über dem Kopf, eine tolle Familie, einen tollen Freund und Hobbies, die mich zufrieden stellen.
Das alles darf ich nur nicht aus den Augen verlieren. Ich muss mich auf meine innere Mitte konzentrieren und auf mein Glück fokussiert bleiben.
Glücklich sein ist anstrengend,macht aber glücklich.
Ich habe in den letzten Tagen mal wieder gemerkt, wie viel Disziplin man braucht um glücklich zu sein. Oder anders formuliert, dass man (nur) Disziplin braucht, um glücklich zu sein.
So oft in den letzten Tagen hat mein schwarzer Hund an meiner Seele geknabbert, mir wäre es fast nicht aufgefallen.
Bis ich mich plötzlich geschüttelt habe. Es kann doch nicht richtig sein, dass mich ein paar (tatsächlich) unbedeutende Gedanken so runterziehen. Also habe ich meinen schwarzen Hund am Kragen gepackt und ihn rausgeworfen.
Ich habe mich besonnen: es ist alles ok, meine Gedanken sind sortiert, ich akzeptiere unabänderliche Dinge und erinnere mich an mein Glück.
Es gibt so viele Dinge in meinem Leben, über die ich glücklich sein kann: ich bin gesund, ich habe einen gut bezahlten Job, den ich gerne ausübe, ein Dach über dem Kopf, eine tolle Familie, einen tollen Freund und Hobbies, die mich zufrieden stellen.
Das alles darf ich nur nicht aus den Augen verlieren. Ich muss mich auf meine innere Mitte konzentrieren und auf mein Glück fokussiert bleiben.
Glücklich sein ist anstrengend,macht aber glücklich.
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