Freitag, 23. September 2016
Glücklich sein heißt sich anstrengen
Heute mal ein paar Gedanken abseits meines Selbstoptimierungskrams.
Ich habe in den letzten Tagen mal wieder gemerkt, wie viel Disziplin man braucht um glücklich zu sein. Oder anders formuliert, dass man (nur) Disziplin braucht, um glücklich zu sein.
So oft in den letzten Tagen hat mein schwarzer Hund an meiner Seele geknabbert, mir wäre es fast nicht aufgefallen.
Bis ich mich plötzlich geschüttelt habe. Es kann doch nicht richtig sein, dass mich ein paar (tatsächlich) unbedeutende Gedanken so runterziehen. Also habe ich meinen schwarzen Hund am Kragen gepackt und ihn rausgeworfen.
Ich habe mich besonnen: es ist alles ok, meine Gedanken sind sortiert, ich akzeptiere unabänderliche Dinge und erinnere mich an mein Glück.
Es gibt so viele Dinge in meinem Leben, über die ich glücklich sein kann: ich bin gesund, ich habe einen gut bezahlten Job, den ich gerne ausübe, ein Dach über dem Kopf, eine tolle Familie, einen tollen Freund und Hobbies, die mich zufrieden stellen.

Das alles darf ich nur nicht aus den Augen verlieren. Ich muss mich auf meine innere Mitte konzentrieren und auf mein Glück fokussiert bleiben.

Glücklich sein ist anstrengend,macht aber glücklich.